Kritiken

Thurgaukultur
2018
Thurgaukultur
2018

Ganz grosses Kino


Sie liessen den grossen Saal vibrieren: Das Jugendorchester Thurgau (JOTG) gastierte am vergangenen Samstag in der Tonhalle St. Gallen und stellte klar: Diese jungen Leute spielen nicht Orchester. Sie spielen IM Orchester. Das schon auf fast professionellen Niveau. thurgaukultur.ch begleitete das JOTG auf seinem Parforceritt durch Antonín Dvořáks Cellokonzert und P. I. Tschaikowskys 5. Symphonie. Es war eine bemerkenswerte Performance, in der die Hürden klug überwunden wurden.

Thurgaukultur.ch



Tagblatt
2018
Tagblatt
2018

Jugendorchester startet fulminant in die Herbsttournee


Das gut 50-köpfige Orchester unter der Leitung von Gabriel Estarellas Pascual gab am Sonntagabend im Arboner Kulturzentrum Presswerk sein Auftaktkonzert. Der Dirigent feierte dabei zudem sein 10-Jahr-Jubiläum.

Tagblatt



Tagblatt
2018
Tagblatt
2018

Hörgenuss mit Erfolgsorchester


Den Auftakt seiner dreiteiligen Konzertreihe machte das Jugendorchester Thurgau im Unterseestädtchen. Die rund 150 Besucher waren beeindruckt.

Tagblatt



Tagblatt
2018
Tagblatt
2018

Nachwuchs mit feinem Strich


Das Jugendorchester Thurgau und die Musikschule Weinfelden gaben am Samstag ein gelungenes Winterkonzert.

Tagblatt



Thurgauer Zeitung
2017
Thurgauer Zeitung
2017

Das Wagnis Beethoven ist gelungen


CD ⋅ Das Jugendorchester Thurgau begeistert seit einiger Zeit auch in der grossen sinfonischen Besetzung. Jetzt dokumentiert eine neue Live-Aufnahme mit Beethovens siebter Sinfonie den grossen Elan des Orchesters unter seinem Dirigenten Gabriel Estarellas Pascual.

Thurgauer Zeitung



Tagblatt
2017
Tagblatt
2017

Mal lyrischer, mal bacchantischer Beethoven


Das Thurgauer Jugendorchester tritt noch bis Anfang Oktober mit einem reinen Beethoven-Programm auf. An der Premiere war das Publikum von der Aufführung der anspruchsvollen Stücke begeistert.

Tagblatt



Tagblatt St. Gallen
2016
Tagblatt St. Gallen
2016

Jugendliche im Höhenflug


Symphonisch Auf einer neuen CD präsentiert sich das Jugendorchester Thurgau als wunderbar agierender Klangkörper.

Diese Klassik-CD ist wirklich erstaunlich: Nach vier intensiven Probentagen wurde sie im September in der Tonhalle St.Gallen als Livemitschnitt aufgenommen und kommt jetzt pünktlich vor Weihnachten auf den Markt. Die Scheibe ist vor allem musikalisch erstaunlich. Was junge Menschen zwischen zwölf Jahren und Studieralter hier leisten, überrascht wirklich.

Da erklingt Antonín Dvoáks berühmte neunte Sinfonie («Aus der Neuen Welt») mit herrlich federndem, transparentem Klangbild. Es gelingen feine Naturstimmungen genauso wie im Finale fast jubilierende Aufschwünge voll symphonischer Spannkraft. Diese Aufnahme ist kein Kraftakt, zu dem Jugendliche hingepowert werden, sondern das Spiel atmet ganz frei und natürlich.

Am Pult des Jugendorchesters Thurgau (früher: Jugendorchester Oberthurgau) steht seit acht Jahren der Mallorquiner Gabriel Estarellas Pascual. Ein feuriger Musiker, der von seinen Spielern wirklich etwas verlangt. Mit viel Erfolg. «Das setzt aber eine Probenarbeit voraus, in der konsequent gute Stimmung herrscht. Und ich muss ein ganz klares Konzept des jeweiligen Stücks haben.

Thurgauer Zeitung



Thurgauer Zeitung
2016
Thurgauer Zeitung
2016

Bravouröse Leistung


Und so überraschte es nicht, dass Antonin Dvoráks 9. Sinfonie in e-Moll «Aus der Neuen Welt» auf dem Programm stand.

Dabei war es wunderbar zu hören, wie schlicht und doch durch und durch konsequent Gabriel Estarellas Pascual das Werk gestaltete. Da war aus dem «Orchestergraben» kein affektiertes Musizieren und schon überhaupt kein unnötiges Forcieren zu vernehmen. Die jungen Musikerinnen und Musiker folgten dabei ihrem Dirigenten höchst aufmerksam und sorgten für einen feinen Klang von fast kammermusikalischer Qualität, der einen entrückt und selig lauschen liess. Selbst dort, wo es durchaus einmal gewaltig zu- und hergeht – wie beispielsweise in den monumentalen Ecksätzen – war eine gewisse Leichtigkeit herauszuspüren; und das war wunderschön.

Thurgauer Zeitung



Südkurier
2014
Südkurier
2014

Bodenseefestival 2014


Schnell wird deutlich, warum die Schweizer Gäste unter der mitreißenden Leitung des Spaniers Gabriel Estarellas Pascual namhafte Preise abgeräumt haben. Ihr Spiel ist technisch präzise und auf sehr hohem Niveau, geht bis in die musikalischen Tiefebenen hinein und kommt mit ansteckender Frische daher.
Sein Dirigat beschließt er jeweils mit einer unnachahmlichen Geste von Grandezza – eben ein Spanier durch und durch.



Bote vom Untersee und Rhein
2011
Bote vom Untersee und Rhein
2011
Dirigent Gabriel Estarellas Pascual versteht es offensichtlich, die teilweise noch recht jungen Spielerinnen so zu begeistern, zu fördern und zu motivieren, dass sie anspruchsvolle Konzerte geben können.



Amriswil Konzerte
2010
Amriswil Konzerte
2010
Es war ein Vergnügen zuzuhören und zuzusehen, wie der temperamentvolle gestalterische Elan des Dirigenten Gabriel Estarellas Pascual auf das Orchester freundlich, bestimmt, klar und stützend überging, und ein Regenbogen an Klängen und Emotionen herauslockte.



Thurgauer Zeitung
2010
Thurgauer Zeitung
2010
Der Streichernachwuchs des Jugendorchesters Oberthurgau beeindruckt die Zuhörer mit seinem Können und seiner Hingabe.
Das Feuer, mit dem Dirigent Gabriel Estarellas Pascual die jungen Musiker an der Premiere führte, war auch in deren Spiel, in ihrem schwungvollen Musizieren zu hören.



St. Galler Tagblatt
2009
St. Galler Tagblatt
2009
Mit einem anspruchsvollen Konzert hat das Jugendorchester Oberthurgau unter Gabriel Estarellas Pascual einen Glanzpunkt gesetzt.
Dirigent Gabriel Estarellas Pascual hatte seine Streicherinnen und Streicher optimal eingestellt. Mit zwei Werken der zeitgenössischen Komponisten Julien-François Zbinden (Jahrgang 1917) und Hans Zender (1936) stellte das Orchester eindrucksvoll seine Bandbreite unter Beweis.



Landbote
2007
Landbote
2007
Debussys eher dem Symbolismus als dem Impressionismus zu geneigte Klangsprache im Streichquartett g-Moll, op. 10 wurde vom García Abril Quartett derartig kompromisslos aufgegriffen, dass deraus die beglückendsten wie bestürzendsten Momente resultierten. Neben der feinen Tonzeichnung des "Primarius" Gabriel Estarellas Pascual...